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Meuser, Philipp: Industrieller Wohnungsbau
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Erscheinungsdatum: 07.11.2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Industrieller Wohnungsbau, Titelzusatz: Handbuch und Planungshilfe, Autor: Meuser, Philipp, Verlag: DOM Publishers // DOM publishers, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Haus // Wohnhaus // Architektur // Baukunst // Bau // Entwurf, Rubrik: Architektur, Seiten: 432, Abbildungen: ca. 700 Abbildungen, Gewicht: 2280 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 24.10.2020
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Industrieller Wohnungsbau
98,00 € *
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Industrieller Wohnungsbau ab 98 € als gebundene Ausgabe: Handbuch und Planungshilfe. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.10.2020
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Die Siedlung Dessau-Törten 1926 bis 1931
10,20 € *
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Die Siedlung Dessau-Törten war zwischen 1926 und 1928 ein Versuchslabor für den industrialisierten Wohnungsbau. Das Bauhaus war mit der Frage konfrontiert, erschwinglichen Wohnraum für viele zu schaffen und kam zu ganz unterschiedlichen Antworten. Walter Gropius folgte der Gartenstadtidee und baute experimentelle Reihenhäuser in industrieller Vorfertigung, Hannes Meyer und Richard Paulick errichteten moderne Hochbauten mit städtischem Flair, Carl Fieger, Georg Muche und wiederum Paulick lieferten individuelle Solitäre. Die Siedlung mag manche Erwartungen auf originale Bauhausbauten auf den ersten Blick enttäuschen, aber sie erzählt mehr über das moderne Wohnen als andere Siedlungen der klassischen Moderne.

Anbieter: buecher
Stand: 24.10.2020
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Die Siedlung Dessau-Törten 1926 bis 1931
9,90 € *
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Die Siedlung Dessau-Törten war zwischen 1926 und 1928 ein Versuchslabor für den industrialisierten Wohnungsbau. Das Bauhaus war mit der Frage konfrontiert, erschwinglichen Wohnraum für viele zu schaffen und kam zu ganz unterschiedlichen Antworten. Walter Gropius folgte der Gartenstadtidee und baute experimentelle Reihenhäuser in industrieller Vorfertigung, Hannes Meyer und Richard Paulick errichteten moderne Hochbauten mit städtischem Flair, Carl Fieger, Georg Muche und wiederum Paulick lieferten individuelle Solitäre. Die Siedlung mag manche Erwartungen auf originale Bauhausbauten auf den ersten Blick enttäuschen, aber sie erzählt mehr über das moderne Wohnen als andere Siedlungen der klassischen Moderne.

Anbieter: buecher
Stand: 24.10.2020
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Der Wiederaufbau und die städtebauliche Erweite...
22,52 € *
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Neubrandenburg wurde in den letzten Kriegstagen des II. Weltkriegs durch einen von der Roten Armee entfachten Stadtbrand zerstört. Obwohl sogleich mehrere Wiederaufbaupläne aufgestellt wurden, begann der Wiederaufbau erst 1952. Die Ursachen für den verspäteten Wiederaufbau lagen unter anderem am Mangel an Arbeitskräften, Baumaterial und fehlender finanzieller Perspektiven. Nach der Gründung der DDR wurden durch die 16 Grundsätze des Städtebaus und die Aufwertung der Stadt zur Bezirksstadt Voraussetzungen geschaffen, die zur Hoffung Anlass gaben, ein zügiger Wiederaufbau stünde bevor. Diese Entwicklungsperspektive erzeugte einen hohen Erwartungs- und Handlungsdruck. Erst in den 70er Jahren gelang - weit unter der ursprünglichen Erwartung - ein industrieller Aufschwung. Im Zusammenspiel mit den reellen bautechnischen und finanziellen Möglichkeiten schmolzen die überzogenen Planungen soweit, dass die fertig gestellten Bauten weit unter dem eigentlichen Bedarf lagen. Als nach 14 Jahren Planung das Wohngebiet Neubrandenburg-Ost baulich begonnen wurde, waren die industrielle Bautechnologie so weit ausgereift und die architekturtheoretischen Fragen geklärt, dass der Wohnungsbau fortan zügiger realisiert werden konnte. Die endgültige Manifestation einer sozialistischen Stadtgestalt fixierte das Politbüro 1968. Bei scheinbarer Planungssicherheit der industriellen Zukunft sollte die Stadt nun zur sozialistischen Großstadt anwachsen. Neue Wohnbaugebiete mit nahen Industriegebieten und günstiger Verkehrsanbindung wurden ausgewiesen. Auf der Grundlage dieser, für bis zu 400.000 Einwohner erweiterbaren Angebotsplanung, wurde bis zum Ende der DDR die Stadtplanung vorangetrieben, jedoch mehr und mehr unter den Oberbegriffen Rationalisierung, Einsparung und Schrumpfung. Bis 1989 entstand eine Stadt mit 89.000 Einwohnern, deren Architektur und Städtebau das gesamte Spektrum der Architekturtheorie der DDR und die wirtschaftlichen Kurskorrekturen der sozialistischen Planwirtschaft nachvollziehbar macht.

Anbieter: buecher
Stand: 24.10.2020
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Der Wiederaufbau und die städtebauliche Erweite...
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Neubrandenburg wurde in den letzten Kriegstagen des II. Weltkriegs durch einen von der Roten Armee entfachten Stadtbrand zerstört. Obwohl sogleich mehrere Wiederaufbaupläne aufgestellt wurden, begann der Wiederaufbau erst 1952. Die Ursachen für den verspäteten Wiederaufbau lagen unter anderem am Mangel an Arbeitskräften, Baumaterial und fehlender finanzieller Perspektiven. Nach der Gründung der DDR wurden durch die 16 Grundsätze des Städtebaus und die Aufwertung der Stadt zur Bezirksstadt Voraussetzungen geschaffen, die zur Hoffung Anlass gaben, ein zügiger Wiederaufbau stünde bevor. Diese Entwicklungsperspektive erzeugte einen hohen Erwartungs- und Handlungsdruck. Erst in den 70er Jahren gelang - weit unter der ursprünglichen Erwartung - ein industrieller Aufschwung. Im Zusammenspiel mit den reellen bautechnischen und finanziellen Möglichkeiten schmolzen die überzogenen Planungen soweit, dass die fertig gestellten Bauten weit unter dem eigentlichen Bedarf lagen. Als nach 14 Jahren Planung das Wohngebiet Neubrandenburg-Ost baulich begonnen wurde, waren die industrielle Bautechnologie so weit ausgereift und die architekturtheoretischen Fragen geklärt, dass der Wohnungsbau fortan zügiger realisiert werden konnte. Die endgültige Manifestation einer sozialistischen Stadtgestalt fixierte das Politbüro 1968. Bei scheinbarer Planungssicherheit der industriellen Zukunft sollte die Stadt nun zur sozialistischen Großstadt anwachsen. Neue Wohnbaugebiete mit nahen Industriegebieten und günstiger Verkehrsanbindung wurden ausgewiesen. Auf der Grundlage dieser, für bis zu 400.000 Einwohner erweiterbaren Angebotsplanung, wurde bis zum Ende der DDR die Stadtplanung vorangetrieben, jedoch mehr und mehr unter den Oberbegriffen Rationalisierung, Einsparung und Schrumpfung. Bis 1989 entstand eine Stadt mit 89.000 Einwohnern, deren Architektur und Städtebau das gesamte Spektrum der Architekturtheorie der DDR und die wirtschaftlichen Kurskorrekturen der sozialistischen Planwirtschaft nachvollziehbar macht.

Anbieter: buecher
Stand: 24.10.2020
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Industrieller Wohnungsbau
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Industrieller Wohnungsbau ab 98 EURO Handbuch und Planungshilfe

Anbieter: ebook.de
Stand: 24.10.2020
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Industrieller Wohnungsbau
98,00 € *
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Industrieller Wohnungsbau bedeutet längst nicht mehr die Verunstaltung der urbanen Landschaft mit monotonen grauen Kisten. Durch moderne Fertigungsmethoden und eine 100-jährige Erfahrung des Planens von Plattenbauten und des Bauens in Großtafelbauweise erlebt er vor allem in Mitteleuropa und in Russland eine Renaissance. Während vor allem in Moskau, der größten Metropole Europas, der industrielle Wohnungsbau ein wesentliches Instrument der Wohnungsfürsorge darstellt, werden Vorfertigungsmethoden etwa in Deutschland und in der Schweiz beim Bau von exklusiven Objekten eingesetzt.Dieses Handbuch untersucht die Potenziale des industriellen Wohnungsbaus unter baukonstruktiven, bauhistorischen und architektonischen Aspekten. Neben einem Einblick in die Herstellungs- und Montagemethoden werden rund zwanzig ausgewählte Beispiele vorgestellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.10.2020
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Der Wiederaufbau und die städtebauliche Erweite...
27,42 € *
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Neubrandenburg wurde in den letzten Kriegstagen des II. Weltkriegs durch einen von der Roten Armee entfachten Stadtbrand zerstört. Obwohl sogleich mehrere Wiederaufbaupläne aufgestellt wurden, begann der Wiederaufbau erst 1952.Die Ursachen für den verspäteten Wiederaufbau lagen unter anderem am Mangel an Arbeitskräften, Baumaterial und fehlender finanzieller Perspektiven. Nach der Gründung der DDR wurden durch die 16 Grundsätze des Städtebaus und die Aufwertung der Stadt zur Bezirksstadt Voraussetzungen geschaffen, die zur Hoffung Anlass gaben, ein zügiger Wiederaufbau stünde bevor. Diese Entwicklungsperspektive erzeugte einen hohen Erwartungs- und Handlungsdruck. Erst in den 70er Jahren gelang – weit unter der ursprünglichen Erwartung – ein industrieller Aufschwung. Im Zusammenspiel mit den reellen bautechnischen und finanziellen Möglichkeiten schmolzen die überzogenen Planungen soweit, dass die fertig gestellten Bauten weit unter dem eigentlichen Bedarf lagen.Als nach 14 Jahren Planung das Wohngebiet Neubrandenburg-Ost baulich begonnen wurde, waren die industrielle Bautechnologie so weit ausgereift und die architekturtheoretischen Fragen geklärt, dass der Wohnungsbau fortan zügiger realisiert werden konnte.Die endgültige Manifestation einer sozialistischen Stadtgestalt fixierte das Politbüro 1968. Bei scheinbarer Planungssicherheit der industriellen Zukunft sollte die Stadt nun zur sozialistischen Großstadt anwachsen. Neue Wohnbaugebiete mit nahen Industriegebieten und günstiger Verkehrsanbindung wurden ausgewiesen. Auf der Grundlage dieser, für bis zu 400.000 Einwohner erweiterbaren Angebotsplanung, wurde bis zum Ende der DDR die Stadtplanung vorangetrieben, jedoch mehr und mehr unter den Oberbegriffen Rationalisierung, Einsparung und Schrumpfung. Bis 1989 entstand eine Stadt mit 89.000 Einwohnern, deren Architektur und Städtebau das gesamte Spektrum der Architekturtheorie der DDR und die wirtschaftlichen Kurskorrekturen der sozialistischen Planwirtschaft nachvollziehbar macht.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.10.2020
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