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Die Ästhetik der Platte
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Die Ästhetik der Platte ab 98 EURO Wohnungsbau in der Sowjetunion zwischen Stalin und Glasnost

Anbieter: ebook.de
Stand: 03.06.2020
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Monolith. Controversies
35,00 € *
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Eine große Betonplatte steht im Zentrum des chilenischen Pavillons: Es handelt sich um eines der ersten originalen Wandelemente, die von der chilenischen KPD-Fabrik für den massenhaften Wohnungsbau gefertigt wurden. Die KPD-Industrieanlage für die Produktion von Fertighäusern war 1971 von der Sowjetunion gestiftet worden, um den von Präsident Salvador Allende eingeschlagenen 'demokratischen Weg zum Sozialismus' zu unterstützen. Die ausgestellte Platte löste politische und ideologische Kontroversen aus. Allende gravierte in einer Geste der Macht seine Unterschrift in den feuchten Beton ein und Augusto Pinochet überdeckte diese wieder durch eine Mariendarstellung mit Kind. Der Band zeichnet die Geschichte dieser Platte anhand authentischer Stimmen, etwa von ehemaligen KPD-Arbeitern oder Bewohnern der Fertighäuser, nach und leistet einen fundamentalen Beitrag zum Ausstellungsthema Absorbing Modernity 1914–2014. (Englische Ausgabe ISBN 978-3-7757-3827-9)Ausstellung: La Biennale di Venezia – 14th International Architecture Exhibition, Venice 7.6.–23.11.2014

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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1971
64,95 € *
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Im Jahre 1971 wurde der deutsch-deutsche Dialog in intensiven Gesprächen der Unterhändler Egon Bahr und Michael Kohl über Verkehrs- und Transitfragen weitergeführt. Daneben strebte die Bundesregierung nach den Gewaltverzichtsabkommen mit der Sowjetunion und Polen eine ähnliche Regelung mit der Tschechoslowakei an. Parallel dazu traten die Verhandlungen der Vier Mächte über eine Regelung der Berlin-Frage in eine entscheidende Phase. Zu den innenpolitischen Belastungen der sozial-liberale Koalition gehörten neben dem aufkommenden Extremismus und der aufgeheizten Diskussion über die Ost- und Deutschlandpolitik zunehmende Probleme, ambitionierte Reformprogramme in den Rahmen einer seriösen Haushalts- und Finanzplanung einzufügen. Ausufernde finanzielle Anforderungen der Bundesressorts, die auch durch Appelle des Bundeskanzlers nicht einzudämmen waren, führten zum Rücktritt von Bundesfinanzminister Möller, dessen Funktion von Bundeswirtschaftsminister Schiller als "Superminister" mit übernommen wurde. Weitere wichtige Beratungsthemen im Bundeskabinett bildeten die geplante umfassende Steuerreform, die langfristige Aufgabenplanung, die Reform des Ehe- und Familienrechts sowie des Sexualstrafrechts, die Bildungs- und Ausbildungsförderung, der Wohnungsbau für Flüchtlinge und sozial schwache Bevölkerungskreise, europäische Währungsfragen und Maßnahmen zugunsten der Landwirtschaft.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Bungalow Germania
25,00 € *
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Eine große Betonplatte steht im Zentrum des chilenischen Pavillons: Es handelt sich um eines der ersten originalen Wandelemente, die von der chilenischen KPD-Fabrik für den massenhaften Wohnungsbau gefertigt wurden. Die KPD-Industrieanlage für die Produktion von Fertighäusern war 1971 von der Sowjetunion gestiftet worden, um den von Präsident Salvador Allende eingeschlagenen 'demokratischen Weg zum Sozialismus' zu unterstützen. Die ausgestellte Platte löste politische und ideologische Kontroversen aus. Allende gravierte in einer Geste der Macht seine Unterschrift in den feuchten Beton ein und Augusto Pinochet überdeckte diese wieder durch eine Mariendarstellung mit Kind. Der Band zeichnet die Geschichte dieser Platte anhand authentischer Stimmen, etwa von ehemaligen KPD-Arbeitern oder Bewohnern der Fertighäuser, nach und leistet einen fundamentalen Beitrag zum Ausstellungsthema Absorbing Modernity 1914–2014.Ausstellung: La Biennale di Venezia – 14th International Architecture Exhibition, Venice 7.6.–23.11.2014

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Die Ästhetik der Platte
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Der Wohnungsbau in der UdSSR zwischen 1955 und 1991 ist ein widersprüchliches Thema und wurde in der aktuellen Bauforschung bislang kaum beachtet. Anliegen und Anspruch dieser derzeit umfassendsten Forschungsarbeit zum Wohnungsbau in der Sowjetunion ist eine angemessene Würdigung dieses größten Bauprogramms der modernen Architekturgeschichte in den Chroniken des 20. Jahrhunderts. Neben der Einordnung des Massenwohnungsbaus in den bauhistorischen Kontext der Sowjetmoderne werden in dieser Untersuchung zehn gebäudekundliche Parameter zur Identifikation serieller Wohnbautypen definiert und am Beispiel von drei ausgewählten Städten in der ehemaligen Sowjet union angewendet: Moskau, Leningrad und Taschkent. Insgesamt zeichnet Die Ästhetik der Platte ein neues Bild vom industriellen Wohnungsbau in der UdSSR, der nicht nur den Alltag von mehr als 170 Millionen Sowjetbürgern prägte, sondern auch das Erscheinungsbild vieler Städte zwischen Kaliningrad und Wladiwostok bis heute dominiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Die Ästhetik der Platte
129,00 CHF *
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Der sowjetische Wohnungsbau zwischen 1955 und 1991 ist mit seinen über 700 Serientypen ein widersprüchliches Thema. Bislang hat die aktuelle Baugeschichtsschreibung diesem komplexen Forschungsfeld kaum Beachtung geschenkt. Anliegen und Anspruch dieses grundlegenden Forschungsbeitrags zum Wohnungsbau des 20. Jahrhundert ist deshalb die angemessene Würdigung eines der grössten Bauprogramme der Nachkriegsmoderne. Neben einer Einordnung des Massenwohnungsbaus in den architekturhistorischen Kontext der Sowjetmoderne werden in dieser Arbeit zehn gebäudekundliche Parameter zur Identifikation serieller Wohnbauten definiert und am Beispiel von drei ausgewählten Städten in der ehemaligen Sowjetunion diskutiert: Moskau , Leningrad und Taschkent. Insgesamt zeichnet Die Ästhetik der Platte ein neues Bild vom industriellen Wohnungsbau in der UdSSR, der nicht nur den Alltag von mehr als 170 Millio nen Sowjetbürgern prägte, sondern auch das Erscheinungsbild vieler Städte zwischen Kaliningrad und Wladiwostok bis heute dominiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Sozialistisches Wohnkonzept und Wohnungsbau in ...
57,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Nach dem Zweiten Weltkrieg mit seinen grossen Zerstörungen stand in Deutschland die Frage des Wiederaufbaus der Städte im Mittelpunkt. Nach einer Phase der Wiederherstellung und Sanierung beschädigter, aber noch gebrauchsfähiger Wohnungen musste massiv über den Neubau von Wohnungen nachgedacht werden. Dieses erfolgte in einem umfassenden Sinn. Die verschiedenen Ideen und Konzepte für den Aufbau des zerstörten Landes waren sehr vielfältig und voneinander verschieden. Die Diskussionen unter Experten, Politikern und Bürgern waren sehr variantenreich. Verkürzt könnte dies als ein Streit zwischen konservativen Ideen (Heimatschutzstil) auf der einen und linken Vorstellungen (Neues Bauen) auf der anderen Seite bezeichnet werden. Die Nuancen zwischen den beiden Polen waren dabei vielfältig. Die deutsche Nachkriegsentwicklung führte zur Teilung des Landes mit verschiedenen Gesellschaftssystemen und in der Konsequenz zu zwei deutschen Staaten. Auf dem Gebiet der sowjetischen Besatzungszone wurde das Gesellschaftssystem nach dem Vorbild der Sowjetunion gestaltet. In wirtschaftlicher Hinsicht begann die Umgestaltung von einer, noch kapitalistischen Strukturen gehorchenden Organisation, hin zu einem planwirtschaftlichen System. Begonnen wurde mit der Verstaatlichung der industriellen Grossbetriebe. Ein weiterer wichtiger Schritt zur Errichtung des neuen Wirtschaftssystems war die Bodenreform, d.h. die allmähliche Beseitigung des privaten Besitzes an Grund und Boden. Auf dieser Grundlage entwickelte sich ein Ansatz zur Lösung der drängenden Wohnungsprobleme, der als sozialistisches Wohnkonzept bezeichnet wird. Dieses Konzept ist seinem Ursprung nach Eines, was unter den Bedingungen der bürgerlichen Gesellschaft, im kapitalistischen Wirtschaftssystem ersonnen wurde. Eine Umsetzung dieser Ansätze müsste im DDR-Wohnungsbau abzulesen sein. Die Frage lautete also: Ist das sozialistische Wohnkonzept Leitidee gewesen bzw. umgesetzte gebaute Realität geworden? Die Urväter dieser Ideen hatten noch keine Möglichkeit der Umsetzung, weil die wirtschaftlichen und politischen Grundvoraussetzungen nicht erfüllt waren. In der DDR wurden diese Rahmenbedingungen hergestellt. Daraus ergab sich die Frage, inwieweit die Ideen jener Theoretiker der sozialistischen Wohnreform dem realen Wohnungsbau in der DDR, zugrunde lagen. Die Vermutung darüber stützt sich darauf, dass die äusseren Bedingungen - wirtschaftlich und politisch - für den Wohnungs- und [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Die Ästhetik der Platte
100,80 € *
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Der sowjetische Wohnungsbau zwischen 1955 und 1991 ist mit seinen über 700 Serientypen ein widersprüchliches Thema. Bislang hat die aktuelle Baugeschichtsschreibung diesem komplexen Forschungsfeld kaum Beachtung geschenkt. Anliegen und Anspruch dieses grundlegenden Forschungsbeitrags zum Wohnungsbau des 20. Jahrhundert ist deshalb die angemessene Würdigung eines der größten Bauprogramme der Nachkriegsmoderne. Neben einer Einordnung des Massenwohnungsbaus in den architekturhistorischen Kontext der Sowjetmoderne werden in dieser Arbeit zehn gebäudekundliche Parameter zur Identifikation serieller Wohnbauten definiert und am Beispiel von drei ausgewählten Städten in der ehemaligen Sowjetunion diskutiert: Moskau , Leningrad und Taschkent. Insgesamt zeichnet Die Ästhetik der Platte ein neues Bild vom industriellen Wohnungsbau in der UdSSR, der nicht nur den Alltag von mehr als 170 Millio nen Sowjetbürgern prägte, sondern auch das Erscheinungsbild vieler Städte zwischen Kaliningrad und Wladiwostok bis heute dominiert.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.06.2020
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Sozialistisches Wohnkonzept und Wohnungsbau in ...
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Nach dem Zweiten Weltkrieg mit seinen großen Zerstörungen stand in Deutschland die Frage des Wiederaufbaus der Städte im Mittelpunkt. Nach einer Phase der Wiederherstellung und Sanierung beschädigter, aber noch gebrauchsfähiger Wohnungen musste massiv über den Neubau von Wohnungen nachgedacht werden. Dieses erfolgte in einem umfassenden Sinn. Die verschiedenen Ideen und Konzepte für den Aufbau des zerstörten Landes waren sehr vielfältig und voneinander verschieden. Die Diskussionen unter Experten, Politikern und Bürgern waren sehr variantenreich. Verkürzt könnte dies als ein Streit zwischen konservativen Ideen (Heimatschutzstil) auf der einen und linken Vorstellungen (Neues Bauen) auf der anderen Seite bezeichnet werden. Die Nuancen zwischen den beiden Polen waren dabei vielfältig. Die deutsche Nachkriegsentwicklung führte zur Teilung des Landes mit verschiedenen Gesellschaftssystemen und in der Konsequenz zu zwei deutschen Staaten. Auf dem Gebiet der sowjetischen Besatzungszone wurde das Gesellschaftssystem nach dem Vorbild der Sowjetunion gestaltet. In wirtschaftlicher Hinsicht begann die Umgestaltung von einer, noch kapitalistischen Strukturen gehorchenden Organisation, hin zu einem planwirtschaftlichen System. Begonnen wurde mit der Verstaatlichung der industriellen Großbetriebe. Ein weiterer wichtiger Schritt zur Errichtung des neuen Wirtschaftssystems war die Bodenreform, d.h. die allmähliche Beseitigung des privaten Besitzes an Grund und Boden. Auf dieser Grundlage entwickelte sich ein Ansatz zur Lösung der drängenden Wohnungsprobleme, der als sozialistisches Wohnkonzept bezeichnet wird. Dieses Konzept ist seinem Ursprung nach Eines, was unter den Bedingungen der bürgerlichen Gesellschaft, im kapitalistischen Wirtschaftssystem ersonnen wurde. Eine Umsetzung dieser Ansätze müsste im DDR-Wohnungsbau abzulesen sein. Die Frage lautete also: Ist das sozialistische Wohnkonzept Leitidee gewesen bzw. umgesetzte gebaute Realität geworden? Die Urväter dieser Ideen hatten noch keine Möglichkeit der Umsetzung, weil die wirtschaftlichen und politischen Grundvoraussetzungen nicht erfüllt waren. In der DDR wurden diese Rahmenbedingungen hergestellt. Daraus ergab sich die Frage, inwieweit die Ideen jener Theoretiker der sozialistischen Wohnreform dem realen Wohnungsbau in der DDR, zugrunde lagen. Die Vermutung darüber stützt sich darauf, dass die äußeren Bedingungen - wirtschaftlich und politisch - für den Wohnungs- und [...]

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